Bebauungsplan "Hofäcker I" in Staufen (3. Änderung)

 

Öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB

Der Gemeinderat Syrgenstein hat in der Sitzung am 18.04.2017 die Änderung des Bebauungsplans „Hofäcker I“ in Staufen beschlossen. Gemäß § 13a BauGB erfolgt die Änderung im beschleunigten Verfahren.

Der Geltungsbereich umfasst den rechtskräftigen Bebauungsplan „Hofäcker I“ in Staufen. Maßgeblich für die Abgrenzung der Geltungsbereiche ist die zeichnerische Darstellung der Eibl Ingenieur GmbH, Donauwörth.

In der Sitzung vom 19.09.2017 wurde das Ergebnis der Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB in der Zeit vom 29.05. bis 30.06.2017 sowie die im Rahmen der Behördenbeteiligung gemäß § 4 Abs. 2 BauGB eingegangenen Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange beraten und abgewogen und die beschlossenen Änderungen, Anregungen und Ergänzungen in den Planentwurf eingearbeitet. Vom Landratsamt wurde außerdem die Ausarbeitung einer Begründung gefordert.

Der Planentwurf zur Änderung des Bebauungsplans „Hofäcker I“ Staufen der Eibl Ingenieur GmbH, Donauwörth, in der Fassung vom 19.09.2017 liegt im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB erneut

in der Zeit vom 27.12.2017 bis 09.02.2018

in der Verwaltungsgemeinschaft Syrgenstein, GT Landshausen, Ringstraße 35, 89428 Syrgenstein, Zimmer 9, während der allgemeinen Dienststunden zur Einsichtnahme aus. Hier kann sich die Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten.

Relevante umweltbezogene Stellungnahmen zur Änderung des Bebauungsplans „Hofäcker I“, Staufen, liegen nicht vor.

Während der Auslegungsfrist kann sich die Öffentlichkeit zur Planung äußern und es können Anregungen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Über die Stellungnahmen entscheidet der Gemeinderat in öffentlicher Sitzung.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über die Bebauungsplanänderung unberücksichtigt bleiben können und Anträge nach § 47 der VwGO unzulässig sind, soweit mit ihnen Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

15.12.2017

Bernd Steiner
Erster Bürgermeister

6102.24

Bebauungsplan Hofäcker I, 3. Änderung, Zeichnerischer Teil

Bebauungsplan Hofäcker I, 3. Änderung, Textteil mit Begründung

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